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Kupferstich, 1858. Eduard Mandel, Karl Friedrich Schinkel. 34,9 x 49,4 cm / 42,5 x 54 cm.

Rechts unterhalb der Darstellung signiert, darunter betitelt. Verlagsadresse. - Darstellung eines Schinkel-Entwurfes für eine Denkmal Friedrich des Großen im Aufriß mit Staffage und Grundriß. - Papier dem Alter entsprechend gebräunt und stockfleckig, verso etwas stärker. Sonst aber guter Zustand.

Eduard Mandel (1810 Berlin - 1882 Berlin). Deutscher reproduzierender Kupferstecher. 1826-30 Schüler von Ludwig Buchhorn an der Berliner Akademie. 1839-40 bei Henriquel Dupont in Paris.

Karl Friedrich Schinkel (1781 Neuruppin - 1841 Berlin). Preußischer Architekt, Stadtplaner, Maler, Grafiker und Bühnenbildner. Nach Beendigung des Gymnasiums 1789 besuchte Schinkel die private Bauschule von David und Friedrich Gilly in Berlin. 1799 schrieb er sich außerdem als Student an der neu gegründeten Berliner Bauakademie ein. Die Länge seines Studiums ist ungewiss, bereits 1800 fehlt sein Name in den Listen. Trotzdem ist Schinkel einer der ersten, die die Fachprüfung für den Staatsdienst ablegten und den Titel eines Bauleiters oder Baustelleninspektors erlangten. Schinkel gilt als der bedeutendste Baumeister des deutschen Klassizismus, beschäftigte sich darüber hinaus aber ebenfalls mit Malerei, Grafik und Inneneinrichtung.

280,00 EUR (incl. MwSt.)

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