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Lithografie / Kreide- & Pinsellithografie, in Schwarz, auf gelblichem Velin, 1949. Otto Dix. Auflage Exemplar Nr. 7/10. 30,7 x 21,4 cm / 51 x 38 cm.

Karsch 172. In Bleistift rechts unten signiert und datiert: "Dix 49". Links Auflagenbezeichnung und Titel: "7/10 // F.L." Trockenstempel Akademiedruck der Akademie der bildenden Künste Dresden. - Steindruck von Roland Ehrhardt, Dresden. - Selbstbewusstes und zugleich durchgeistigtes Porträt dieses wichtigen Freundes und Weggefährten des Künstlers. - Sehr guter Zustand.

Otto Dix (1891 Untermhaus / heute Gera - 1969 Singen am Hohentwiel). Deutscher Maler und Grafiker, bedeutender Vertreter der Neuen Sachlichkeit. 1909-14 an der Königlichen Kunstgewerbeschule in Dresden. 1914-18 Militärdienst als Kriegsfreiwilliger. 1919 Studium an der Dresdner Kunstakademie, Atelier am Antonplatz. Gründungsmitglied der "Dresdner Sezession Gruppe 1919". 1922 Umzug nach Düsseldorf. 1925-27 wohnhaft in Berlin. Seit 1927 Professor für Malerei an der Dresdner Kunstakademie. 1933 wurde er durch die Nationalsozialisten seines Amtes enthoben und als "entartet" diffamiert. 1936 Übersiedlung nach Hemmenhofen.

Fritz Löffler (1899 Dresden - 1988 Dresden). Deutscher Kunst- und Literaturwissenschaftler. 1917/18 als Soldat im Ersten Weltkrieg. Danach Abitur und Studium der Germanistik, Kunstgeschichte, Musikgeschichte, Romanistik, Theatergeschichte und Klassischen Archäologie an den Universitäten Jena, Berlin, Greifswald, Florenz und München. 1927 Promotion an der Universität München in Germanistik. Ab 1927 Assistent am Stadtmuseum in Dresden, wo er sich als Förderer der Moderne einen Namen machte. 1932-36 Sekretär der Dresdner Sezession 1932. Freundschaften verbanden ihn u.a. mit Otto Dix, Hans Theo Richter und Theodor Däubler. 1939-42 als Soldat im Zweiten Weltkrieg. 1946, '49 Organisation der 1. und 2. Deutschen Kunstausstellung in Dresden. 1945-51 Tätigkeit an den Staatlichen Kunstsammlungen, 1951-67 am Landesamt für Denkmalpflege Sachsen, wo er, oft vergeblich, um den Erhalt kriegsversehrter Baudenkmäler stritt. Unter seinen zahlreichen unverzichtbaren Veröffentlichungen zur Kunst- und Kulturgeschichte Dresdens ist als sein Hauptwerk "Das alte Dresden. Geschichte seiner Bauten" (1955) hervorzuheben, das viele Auflagen erlebte.

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