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Lithografie, 1895. Von Hans Thoma. 40,5 x 34,0 cm (Darstellung) / 49 x 38 cm (Blatt).

Im Stein links unten monogrammiert und datiert. Außerhalb der Darstellung in Bleistift rechts unten signiert. - Seltenes Blatt. - Papier leicht gegilbt und knickspurig. Links unten kleine beriebene Stelle. Verso Reste einer ehemaligen Montierung. Insgesamt gut erhalten.

Hans Thoma (1839 Oberlehen/Bernau im Schwarzwald - 1924 Karlsruhe). Deutscher Maler und Grafiker. Beginnt 1853 in Basel zunächst eine Lithografen-, später eine Malerlehre. Ab 1855 Lehre bei einem Uhrenschildmaler in Furtwangen. Rückkehr nach Bernau und Verkauf von kleinen Landschaftsbildern. 1859 Aufnahme in die Karlsruher Kunstschule bei Johann Wilhelm Schirmer und Hans Canon. 1866 Umzug nach Düsseldorf. 1868 Reise nach Paris. Einfluss Gustave Courbets und der Schule von Barbizon. 1870 Umzug nach München, lernt dort Victor Müller, Wilhelm Leibl und Arnold Böcklin kennen. 1874 Italienreise und Bekanntschaft mit Hans von Marées. 1874-99 in Frankfurt. 1890 Sonderausstellung im Münchener Kunstverein, schließt sich der Münchener Sezession an. 1899 Berufung als Galeriedirektor in Karlsruhe und Professur in der dortigen Akademie. 1899-1917 erfolgreichste Jahre, Verleihung der Ehrendoktorwürde der Heidelberger Universität und des Ordens "Pour le Mérite". Später Leiter der Karlsruher Kunsthalle, die zu seinem 70. Geburtstag das Hans-Thoma-Museum im Anbau eröffnet.

120,00 EUR (incl. MwSt.)

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