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Lithografie / Pinsellithografie, auf Maschinenbütten, 1969. Von Max Uhlig. Auflage 85 Exemplare. 46,0 x 33,2 cm (Darstellung) / 50,5 x 37,5 cm (Blatt).

Oesinghaus 27. Rechts unten am Blattrand in Bleistift signiert und datiert. Links Titel. - Tadellos. Sehr guter Zustand.

Max Uhlig (*1937 Dresden, lebt und arbeitet in Dresden-Niederpoyritz). Deutscher Maler und Grafiker, namhafter Vertreter der Dresdner Kunst in der DDR. 1955-60 Studium an der Hochschule für Bildende Künste Dresden bei Hans Theo Richter und Max Schwimmer. 1961-63 Meisterschüler an der Deutschen Akademie der Künste zu Berlin bei Hans Theo Richter. Bis Mitte der 1970er Jahre ausschließlich als Grafiker hervorgetreten. 1968 druckgrafische Zusammenarbeit mit Carlfriedrich Claus, später auch mit Charlotte E. Pauly, Dieter Goltzsche, Willy Wolff, Otto Niemeyer-Holstein, Heinrich Ehmsen und Wilhelm Höpfner. Seine charakteristischen Gemälde präsentierte Uhlig erstmals 1978 im Kupferstichkabinett Dresden. Langjährige Professor für Malerei an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden. Mitglied der Sächsischen Akademie der Künste. 1987 Käthe-Kollwitz-Preis der Akademie der Künste der DDR in Berlin, 1998 Hans-Theo-Richter-Preis und Sächsischer Verdienstorden, 2003 Kunstpreis der Landeshauptstadt Dresden.

Hans Theo Richter (1902 Rochlitz – 1969 Dresden). Deutscher Maler und Grafiker. 1919–23 Studium an der Kunstgewerbe-Akademie in Dresden. 1926–31 Studium an der Dresdner Kunstakademie u.a. bei Richard Müller, Meisterschüler von Otto Dix. 1929 bezog er ein Atelier in Dresden. Ab 1932 freischaffend. Freundschaft mit Karl Kröner und Paul Wilhelm. Ab 1932 Mitglied im Deutschen Künstlerbund. 1933 Auszeichnung mit dem Rompreis des Deutschen Künstlerbundes. 1938 Auszeichnung beim Internationalen Graphikwettbewerb in Chicago. 1941 Dürer-Preis der Stadt Nürnberg. 1943 Besuch bei Käthe Kollwitz in Berlin. 1944–46 Dozent für Grafik an der Staatlichen Akademie für Grafische Künste und Buchgewerbe in Leipzig. 1947–67 Professor für Grafik an der Hochschule für Bildende Künste Dresden. Freundschaft mit Josef Hegenbarth und Wilhelm Lachnit. 1956 Berufung zum ordentlichen Mitglied der Deutschen Akademie der Künste zu Berlin. 1959 Wahl zum ordentlichen Mitglied der Bayrischen Akademie der Schönen Künste in München. 1965 Burda-Preis für Grafik in München und Nationalpreis der DDR.

350,00 EUR (incl. MwSt.)

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