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Radierung / Strichätzung, 1898. Von Wilhelm Woernle, nach Franz Rumpler. 11,6 x 20,5 cm (Darstellung / Einfassungslinie) / 15,4 x 23,6 cm (Platte) / 23 x 32,5 cm (Blatt).

Aus: Zeitschrift für bildende Kunst (Leipzig: E.A. Seemann 1866-1932), Bd. 33/N.F. 9 (1898). - In der Platte rechts unten signiert: "W. Woernle rad." Mittig betitelt. Am unteren Rand links Verlagsadresse, rechts Druckeradresse Julius Wolf, Leipzig. - Mutter mit ihren Kindern in einer Wiese sitzend. - Im Rand schwach fleckig. Insgesamt noch guter Erhaltungszsutand.

Wilhelm Woernle (1849 Stuttgart - 1916 Wien). Deutscher Kupferstecher und Radierer. Schüler von Bernhard Neher in Stuttgart. Gefördert durch Heinrich Zügel. Erlernte die Radierkunst bei William Unger in Wien.

Franz Rumpler (1848 Tachau / Böhmen - 1922 Klosterneuburg): Österreichischer Genremaler. Studium an der Wiener Akademie der bildenden Künste bei Eduard von Engerth. 1871-75 Aufenthalte in Italien und 1879 in Paris. Ab Mitte der 1890er Jahre Leitung der Spezialschule für Historienmalerei an der Akademie der bildenden Künste in Wien. Zu seinen Schülern zählten Anton Burtscher, Josef Floch, Wilhelm Victor Krausz, Kolo Moser, Otto Neustädtl, Alois Penz, Josef Stoitzner, Viktor Tischler und Karl Tucek. 1897 große Personal-Ausstellung in Wien. 1874 Bild der Hl. Maria Magdalena am Hauptaltar der Franziskaner-Klosterkirche in Tachau. Seit 1904 in Klosterneuburg. 1906 Mitbegründung des Bundes heimischer Künstler ebenda.

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