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Radierung / Strichätzung & Aquatinta, 1932. Von Walter Zeising. 21,5 x 15,0 cm (Darstellung / Platte) / 37 x 26,5 cm (Blatt).

In der Platte links unten monogrammiert und datiert. Außerhalb der Platte rechts unten in Bleistift signiert. Verso Nachlass-Stempel. - Blattrand leicht knickspurigund leicht stockfleckig. Papier leicht gebräunt. Am unteren Blattrand von fremder Hand in Bleistift bezeichnet. Insgesamt noch gut erhalten.

Walter Zeising (1876 Leipzig – 1933 Dresden). Deutscher Grafiker, Sohn des Holzschneiders Franz Emil Zeising. Schüler der Leipziger Kunstgewerbeschule. Studium an der Münchner Akademie bei Gabriel von Hackl und an der Dresdner Kunstakademie bei Carl Bantzer und Gotthard Kuehl. 1906–10 Gewinn des großen Reisestipendiums der Akademie Dresden. Vierjähriger Aufenthalt in Frankreich (Paris, Bretagne). Seit 1910 in Dresden ansässig. Begann mit Lithografie, versuchte sich in Holzschnitt und Kupferstich. Zeising widmete sich dann aber vor allem der Radierung, die er zu einer gewissen Höhe führte. Beeinflußt von Eugène Béjot und Gustave Leheutre pflegte er einen feinen duftig-impressionistischen Radierstil. So entstanden geschätzte Stadtansichten aus Dresden, Hamburg, Leipzig und Paris.

120,00 EUR (incl. MwSt.)

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